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Achtung NOTAM E2625/22

Derzeit kein AVGAS in Pfullendorf verfügbar.

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E) AVGAS NOT AVBL.)

 

Neueröffnung Flugplatzrestaurant TakeOff

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Das Flugplatzrestaurant Takeoff wurde am 01.04.2022 neu eröffnet. Wir wünschen unserer neuen Gastgeberfamilie unter der Leitung von Sven Kraft viel Erfolg und gutes Gelingen.

Weitere Informationen zum Restaurant, sowie Speisekarte und Highlights finden Sie unter www.takeoff-pfullendorf.deWir freuen uns schon heute auf Ihren Besuch am Flugplatz Pfullendorf.

Bitte beachten Sie auch die neue Rufnummer der Gaststätte
07552 9289 457.

Herzliche Grüße,
Günter Theml
1. Vorsitzender
Flugsportverein Pfullendorf e.V.

Flugplatz Erlebnistag 2021

Flugplatz Erlebnistag 2021

Liebe Besucher des Ereignistages 2021,

der Flugsportverein Pfullendorf möchte sich ganz herzlich für das zahlreiche Erscheinen bei Ihnen bedanken.
Bei herrlichem Spätsommer Wetter konnten Sie ein paar unbeschwerte Stunden geniessen und mit Kindern und Familie den vielen Aktivitäten am Flugplatz Pfullendorf zusehen.

Dann gilt unser Dank den Tandemspringern von Humanflights, die an diesem sonnigen Tag viele Tandemsprünge absolviert haben und ihren Passagieren ein Lächeln ins Gesicht zaubern konnten. https://www.humanflights.de/

Ebenso bedanken möchten wir uns bei allen Piloten die uns an diesem Tag bei schönstem Wetter besucht haben. Dann gilt unser Dank natürlich allen Sponsoren und den vielen Mitgliedern und Helfern, welche mit ihrem Einsatz diesen Tag ermöglicht haben.

Auch möchten wir uns bei der lokalen Redaktion des Südkurier für ihren sehr schönen und ausführlichen Bericht bedanken. Zum Nachlesen gibt es hier den entsprechenden Link auf die Seite des Südkuriers.

https://www.suedkurier.de/region/linzgau/pfullendorf/erlebnistag-beim-flugsportverein-pfullendorf-ein-voller-erfolg;art372570,10912528

Mit fliegerischen Grüßen
FSV Pfullendorf

 

Hauptversammlung des Flugsportvereins Pfullendorf für das Vereinsjahr 2020

Ultraleichtflug als neue Abteilung (Sparte) unter dem Dach des Hauptvereins gegründet

Vorstandschaft des Vereins wurde nahezu komplett neu aufgestellt

(Verein) Die diesjährige Jahreshauptversammlung des Flugsportvereins Pfullendorf für das abgelaufene Vereinsjahr 2020 fand erstmalig in der neu erbauten Hallenerweiterung an der Aftholderbergerstraße statt.
Im Rahmen der für eine solche Versammlung üblichen Regularien, ist hervorzuheben, dass Dieter Beck vom Baden Württembergischen Luftfahrtverband Franz Stadelhofer für 40 Jahre Mitgliedschaft im Verein und im Verband mit der goldenen Ehrennadel des BWLV ehrte.

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Bild Winfried Klein / Das neu gewählte Vorstandsteam: (von links) Werner Schimmeyer, Flugbetriebsleiter; Ewald Restle, Beisitzer Motorflug und Vertreter der passiven Mitglieder; Willi Krupka,  Abteilungsleiter Motorflug; Christian Roosen, stellvertretender Vorsitzender; Günter Theml, erster Vorsitzender; Dr. Markus Schatz, Schatzmeister; Wolfgang Schumann, Leiter der Abteilung Motorsegler; Martin Längle, Leiter der neuen Abteilung Ultraleichtflug; Frank Vochazer, Beisitzer der Abteilung Motorsegler und der Abteilung Ultraleichtflug.

Aber nicht nur für seine Mitgliedschaft, sondern für seinen überaus bemerkenswerten Einsatz im Verein wurde Stadelhofer diese Ehrung zuteil. So war er insgesamt 12 Jahre erster Vorsitzender des Vereins (1983 bis 1987 und 2011 bis 2019). Im Rahmen der allseits beliebten Flugplatzfeste organiserte er regelmäßig das Treffen der Oldtimer-Freunde. Er organisierte den Neubau des Towers am Platz und darf sich Baumeister des erst vor kurzem vollendeten Hallen-Neubaus, der übrigens zu einem großen Teil durch Eigenleistung vieler Vereinsmitglieder gestemmt wurde, nennen.

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Bild Winfried Klein / Ältester aktiver Pilot und Ehrenmitglied Werner Huppenbauer freut sich über seinem geschenkten Hammer für die meisten geleisteten Arbeitseinsätze.

Der Vorsitzende, Dr. Markus Schatz, bedankte sich bei den zahlreichen Helfern und überreichte dem Fliegerkameraden und Ehrenmitgblied mit den am meisten geleisteten Arbeitsstunden, Werner Huppenbauer, dem übrigens weitaus ältesten aktiven Piloten im Verein, ein Geschenk als Anerkennung.

Auch bei allen übrigen Mitgliedern, die zum Gelingen des Vereinslebens und zur Aufrechterhaltung des Flugbetriebes vieles beigetragen haben, bedankte sich Schatz. „ Ohne einen solch großartigen, ehrenamtlichen Einsatz, wäre die Fliegerei am Pfullendorfer Flugplatz nicht bezahlbar und somit auch nicht möglich“, so seine Worte. So habe bei jedem Flugbetrieb beispielsweise ein  Flugleiter auf dem Tower zu sitzen, insgesamt vier Fluglehrer, darunter der Ausbildungsleiter, Uwe Nortmann, stünden den Piloten und vor allem den Flugschülern zur Verfügung, und die Technik-Teams in den einzelnen Sparten des Vereins sorgten zuverlässig für die Wartung und Instandhaltung des Flugzeugparks, so dass alle Maschinen stets startklar waren.

Nach dem Kassenbericht für den Hauptverein für das abgelaufene Vereinsjahr erklärte sich Arthur Engel für amtsmüde und bekam nach seiner Verabschiedung als Kassenwart lang anhaltenden, stehenden Applaus von der Versammlung. Er begleitete dieses Amt in vorbildlicher, kompetenter und untadeliger Weise seit 1984. „Wir sind wahrscheinlich der einzige Verein dieser Größenordnung, der Dank Arthur Engel seit 37 Jahren ohne Steuerberater seine Finanzen regeln konnte“, stellte Markus Schatz anerkennend fest.

Bisher gliederten sich zwei Abteilungen, auch Sparten genannt, unter dem Dach des Hauptvereins, die Abteilung Motorflug und die Abteilung Motorsegler.

Neu dazu kommt in Zukunft die Abteilung Ultraleichtflug.

Ultraleichtflugzeuge (UL) sind auf die Beförderung von zwei Personen begrenzt. Es sind Flugzeuge, in Leichtbauweise, bei denen das Gesamtgewicht inklusive der beiden Piloten 600 kg Kilogramm nicht überschreiten darf. Die neue Abteilung, die bereits 20 Mitglieder zählt, wurde vor knapp einem Jahr durch Günter Theml gegründet und kann sich mittlerweile bereits  stolze Besitzerin eines Leichtflugzeuges „Legend 600“  aus der renommierten  tschechischen Produktion  AeroPilot/CZ nennen. Es wird von einem Rotax 912 iS Triebwerk angetrieben, dem ersten Einspritzmotor im Verein, was   für Piloten und  Wartungsteam Neuland bedeutet. Das Flugzeug ist mit einem Avioniksystem ausgestattet, das den Vergleich mit der Ausstattung eines Linienjets nicht zu scheuen braucht. Für ein solches Flugzeug, das in seinen Flugeigenschaften, Reisegschwindigkeiten und Reichweiten einem größeren Viersitzer praktisch nicht nachsteht, ist eine besondere Fluglizenz erforderlich, für die im Verein der Ausbilder, Barbaros Sögüt, als Fluglehrer zur Verfügung steht.

Bei den turnusmäßigen Neuwahlen für die Vorstandschaft wurden gewählt: Günter Theml als erster Vorsitzender, Christian Roosen als zweiter Vorsitzender, Markus Schatz als Schatzmeister, Martin Längle als Schriftführer, Werner Schimmeyer als Flugbetriebsleiter, Willi Krupka als Abteilungsleiter der Motorflieger, Ewald Restle als Beisitzer, Wolfgang Schumann als Leiter der Abteilung Motorsegler, Frank Vochazer als Beisitzer, Martin Längle als Leiter der neuen Abteilung Ultraleichtflug, und Frank Vochazer als Beisitzer, die Vertretung der passiven Mitglieder wird Ewald Restle übernehmen.

In seiner Antrittsrede betonte der neu gewählte erste Vorsitzende, Günter Theml, er habe sich vorgenommen, für zunächst sechs Jahre dieses Amt ausüben zu wollen, wenn der Verein das mittrage. Er sei seit zwanzig Jahren Mitglied im Verein und habe, als Fußgänger angekommen, in Pfullendorf das Fliegen gelernt. Aber nicht nur das, denn er sei vier Jahre als Flugbegtriebsleiter in der Vorstandschaft tätig gewesen, danach vier Jahre als Abteilungsleiter der Motorsegler, weitere vier Jahre als Technikleiter und nach einer Pause seit zwei Jahren  wieder als Beistzer der Abteilung Motorsegler im Vorstand tätig.
Die Kernaussagen seiner Agenda seien: ein harmonisches Vorstandsteam leiten, ein aktives Vereinsleben fördern, junge,  neue Mitglieder auf dem Flugplatz zusammenführen, den Verein zukunftsfähig machen, eine attraktive Flottenstrategie fortführen und notwendige Sanierungen an Gebäuden, Außenanlage und Spielplatz vorantreiben.

Mit den Worten: „Ich freue mich auf ergebnisorientierte Teamarbeit, offene Gespräche, viele gemeinsame Flugerlebnisse – und vor allem – bleibt gesund“ schloß Theml seine Antrittsrede.

Fliegerausflug nach Bad Dürkheim

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Am vorletzten Wochenenende gab es für den Pfullendorfer Fliegerclub nach der Corona-Zwangspause die auch für Sportvereine galt, den ersten gemeinsamen Fliegerausflug in diesem Jahr. 5 vereinseigene, sowie 2 private Maschinen machten sich auf den Weg ins pfälzische Bad Dürkheim. Natürlich waren auch Fliegerfrauen als Verstärkung im Cockpit dabei. Man war somit einer Gegeneinladung der Bad Dürkheimer Fliegerkollegen gefolgt, die kürzlich ein einwöchiges Ausbildungslager auf dem Pfullendorfer Flugplatz abgehalten hatten.

Am Freitag gab es in gemütlicher Runde ein Abendessen auf der schönen Sonnenterasse der Flugplatzgststätte Cockpit, von der man wunderbar anfliegende und startende Maschinen beobachten konnte. So hat man den Abend ruhig ausklingen lassen.

Der Samstag Morgen wurde von einigen Kollegen genutzt, für 1-2 Stündchen ein paar Abstecher zu nahgelegenen Zielen zu machen, wie z.B. eine Landung auf dem Flugplatz in Speyer, einer Landung in Herrenteich, oder einfach nur dem Pfälzer Wald entlang zu fliegen nach Süden bis Schweighofen, dann Richtung Pirmasens, Ramstein/Kaiserslautern und wieder zurück.
In die Sektkellerei Schloss Wachenheim ging es dann am Nachmittag. Man hatte eine Firmenbesichtigung mit Sektprobe für uns organisiert.
Das Motto für den Abend lautete "Kein Pfälzer Wurstmarkt, - dafür Miniwurstmarkt für Euch im Hangar". Leckeres Essen vom Buffet hatten die Kollegen für uns organisiert mit Pfälzer Weinen und Bier. So saß man bis in die späten Stunden gemütlich im Hagar zusammen und unterhielt sich meist über das geliebte Thema Rund ums Fliegen, - was auch sonst. Geschlafen wurde in sämtlichen Varianten, die einen im Hotelzimmer, die anderen doch lieber im Zelt unter der Tragfläche ihres Fliegers.

Sonntagmorgen nach dem Frühstück starteten die Ersten in Richtung Heimat. Für andere gingen es dann doch noch etwas länger wie geplant. Ein plattes Spornrad hat dem Rückflug erstmal einen Strich durch die Rechnung gemacht, denn so konnte nicht gestartet werden. Es musste am Nachmittag noch eigens aus Pfullendorf ein Ersatzrad eingeflogen werden. Das ist Kameradschaft! Man hält zusammen. Gegen 17:00 Uhr konnten dann auch die letzten Crews den Heimflug antreten und sind sicher nach Pfullendorf zurückgekehrt.

Übrigens: Der Bad Dürkheimer Wurstmarkt ist ein großes Volksfest, er gilt mit über 600.000 Besuchern als das größte Weinfest der Welt. Der diesjährige Wurstmarkt ist leider wie die meisten anderen Feste auch dem Virus zum Opfer gefallen und wurde für dieses Jahr abgesagt.

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