News

J.Scharkowski ... daily Report from USA-Trip

27.03.2011: Wir sind in unmittelbarer Nähe des Capitol untergebracht. Die Stadtrundfahrt heute Morgen erfolge bei eisiger Kälte und etwas Schneefall. Lt. Busfahrer der kälteste 27.03. seit 58 Jahren - und ich war mit meinen Sandalen dabei. Am Nachmittag National Air and Space Museum. Sehr beeindruckend - zumal hier fast nur Originale zu sehen sind.

28.03.2011: Mit dem Steven F. Udvar-Hazy Center erfolgte heute eine erste Steigerung. Dieses Museum ist ein Hammer. Anbei ein paar Eindrücke. Es sind 'Rohfotos' zur Bearbeitung habe ich hier keine Zeit. In Washington war es immer noch kalt. Nach dem Weiterflug nach Orlando standen wir buchstäblich im Regen. Fortsetzung folgt.

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22.03.2011 Stadelhofer jetzt am Ruder

Südkurier - Gudrun Beicht

Franz Stadelhofer ist der neue Vorsitzende des Flugsportvereins Pfullendorf. Bei der Hauptversammlung im Hotel „Adler“ wählten ihn die Mitglieder einstimmig, nachdem Stefan Schneider nach vier Jahren nicht mehr für das Amt kandidierte.
Viel Lob gab für Schneider, insbesondere vom stellvertretenden Vorsitzenden Hans-Jürgen Maier, der ihm im Namen des ganzen Vereins für „viel Arbeit und eine tolle Leistung“ dankte. „Nur mit dem Engagement solcher Leute ist ein Flugbetrieb überhaupt möglich“,sagte er.
presse_2011_03_22.jpgIn das Lob schloss er auch Ewald Restle ein, der sein Amt als Abteilungsleiter Motorflug abgab. Für Franz Stadelhofer ist der Vorsitz kein Neuland. Von 1983 bis 1987 leitete er den Verein schon einmal. „Es war eine Saison, die es in sich hatte“, meinte Stefan Schneider. Die Großveranstaltungen Piper-Treffen und Oldie-Flugplatztreffen haben alle Kräfte der Mitglieder gefordert.

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„Piper-Karle“ ist Luftikus aus Leidenschaft

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Wenn an diesem Wochenende moderne und historische Flugzeuge in dichten Schwärmen auf dem Pfullendorfer Verkehrslandeplatz einfallen, dann kümmert sich auch ein fliegerisches Urgestein mit um die Gäste: der „Piper-Karle“. Seit 30 Jahren ist der leidenschaftliche Luftikus im Flugsportverein Pfullendorf stark aktiv.

Am Beispiel des gebürtigen Unterfranken Karl Dörr, dessen „Piper“ eigentlich in „Pattonville“ (nördlich von Stuttgart) steht, von dem rührigen Unternehmer aus dem Schwabenland aber als Lufttaxi ins Badische und an den Bodensee bevorzugt eingesetzt wird, hat man ein schönes Beispiel für „multikulturelles Miteinander“. International ist der selbstständige Kaufmann auch von Berufs wegen aktiv.

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Die schönste Maschine kommt aus Balingen

(PFULLENDORF/sel) Dank seines Mitglieds Karl Dörr hat der Flugsportverein Pfullendorf am vergangenen Wochenende das 27. internationale Pipertreffen mit Bravour gemeistert. Die europäische „Miss-Wahl“ gewinnt eine Schönheit aus Balingen.
Eine Augenweide ist jede der 50 nach Pfullendorf eingeschwebten Maschinen, jede ein von Pilotinnen und Piloten liebevoll gepflegtes Schätzchen – so unverwechselbar individuell wie die Eigentümer. Und die „Piperisti“ sind in der Tat ein feierfrohes Völkchen! Unabhängig von sozialem Status oder etwa Einkommen im „Zivilleben“, zählt bei den Pipertreffs nur der Charakter von Maschine und Pilot(in). Entsprechend hoch her geht es auch bei den international ausgeschriebenen Treffs der fliegenden Familie. Und hier hat sich der Flugsportverein Pfullendorf am Wochenende zu ungeahnten Höhen auf geschwungen. Trotz bescheidenstem Wetter waren alle Teilnehmer vom Programm am Boden und in dem zur Partyhalle umfunktionierten Flugzeughangar am Jakobsweg restlos begeistert. „Schuld“ daran ist vom Start weg Vereinsmitglied Karl Dörr gewesen. Hat doch der „Piper Karle“ die Warming-Up-Fliegerparty am Freitagabend komplett aus eigener Tasche gelöhnt – samt Fressalien und Flüssigteibstoff für alle, weil am Samstag seine Piper den 50. Geburtstag feiern konnte.

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Nachlese 27. Internationale Pipertreffen

Wie haben wir in den Tagen vor dem 11. Juni gebangt un ständig auf das Wetter geschaut, obwohl jeder von uns weiss: "Man kann es sowiso nicht ändern. Es kommt wie es kommt." Wer hätte es gedacht, es kam wie es kam und es kam für die einen so und für die anderen so. :-) Im Süden der Republik hatten wir herrlichsten Sonnenschein am Freitag und im Norden krachten die Gewitter runter und es regnete in Strömen, so dass die Nordlichter ihr Vorhaben leider absagen mussten. Wir starteten also mit einer dezimierten Teilnehmerzahl, aber die die es nach Pfullendorf geschafft hatten waren um so präsenter. Die Begrüßung der Piperfamilie war Rustikal: Nach der Anmeldung gab es einen Leberkäswecken (wer das nicht kennt, der sollte beim nächsten Süd-Deutschlandbesuch einen solchen in der Metzgerei kaufen) und natürlich musste auch der erste Durst gestillt werden. Um 19:30 Uhr gab es den offiziellen Startschuss zum Wochenende. Stefan Schneider (also ich) durft die Piper Freunde aus Nah- und Fern begrüßen ihnen kurz erklären, wo sie gelandet waren und damit den "gesponsorten" Abend einleiten. Karl Dörr übernahm das Essen und das Freiber für den gesamten Abend, was natürlich zur rießigen Freude beitrug und einen rießigen Ablauss zur Folge hatte.

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